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Porsche 911 F Modell Ersatzteile

Technische Daten

Der Porsche 911, auch kurz „Neunelfer“ oder „Elfer“ genannt, gilt als populärstes Modell des Stuttgarter Fahrzeugherstellers. Das Urmodell des 911ers wurde 1963 erstmalig auf der IAA in Frankfurt am Main vorgestellt und galt als großer Entwicklungsfortschritt. Heutzutage wird der Neunelfer als Inbegriff der Marke Porsche verstanden. Zunächst wurde das Modell unter der Bezeichnung Porsche 901 vorgestellt, musste allerdings anschließend in das heute bekannte Modell umbenannt werden. Grund dafür war, dass dreistellige Zahlen mit einer Null in der Mitte als Typenbezeichnung für Peugeot-Modelle geschützt war.

Verantwortlich für das Design des Modells war Ferdinand Alexander Porsche, der neben der Funktionalität des Kofferraums auch den hohen Wiedererkennungswert des Modells in Form von runden Scheinwerfern als maßgeblich betrachtete. Zudem ist eine große Ähnlichkeit zum Vorgängermodell, den Porsche 356 zu erkennen. Zusammen mit österreichischen Automobildesignern entwickelte er das Design für das Ur-Modell des Porsche 911.

Motor und Preise

Das Modell war zu Beginn nur als Coupé erhältlich und später, seit 1967, als Targa. Gerade das Fahrwerk mit Dämpferbeinen und Querlenkern vorne und einer hinteren Schräglenkeraufhängung galt neben dem Sechszylindermotor als bedeutendste Neuerung. Der luftgekühlte Boxermotor im Heck des ersten Modells von 1963 hatte anfangs eine Leistung von 130 PS. Grund für die Neuerung war die höhere Laufruhe. Nach knapp zehn Jahren konnte der Porsche 911 S eine Leistung von 190 PS vorweisen. Eine weitere Besonderheit des Porsche 911 besteht in dem Zündschluss, dass sich auf der linken Seite der Lenksäule befindet. Diese Position stammt aus dem Motorsport, um den Motor vor dem Einsteigen starten zu können.

Das 911-Basismodell mit 130-PS-Motor bekam im Jahr 1968 die Bezeichnung 911 L, wobei L für „Luxus“ steht. Folgende Modelle bekamen die Bezeichnung 911 T (Touring), 911 E und 911 S. Diese Modelle unterschieden sich alle neben der Motorisierung auch in der Ausstattung.

Auf dem Mondial de l’Automobile in Paris wurde im Jahr 1972 der Porsche Carrera RS 2.7 als besondere Sportversion des 911 präsentiert. Dieses Modell wurde als Kleinserie von 500 Stück geplant, um eine Zulassung als Rennwagen zu bekommen. Die Leistung betrug ganze 210 PS.

Der Porsche 911 wurde im Laufe seiner fünfzigjährigen Geschichte kontinuierlich verbessert und ist heutzutage ein gefragtes Restaurationsobjekt.

Porsche 911 F Ersatzteile

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